DoryHealth AG · Zürich

Zwischen Verschreibung und Einnahme geht viel Information verloren.

Ein Medikament wird bestellt, freigegeben, abgegeben und eingenommen. Die ersten Schritte laufen heute meist über Telefon, E-Mail oder Papier, und ob eine Dosis tatsächlich eingenommen wurde, wird gar nicht erfasst. DoryHealth entwickelt Software und Hardware, die diese Schritte strukturiert abbildet.

Zürich

Seit 2020 entwickeln und betreiben wir unsere Produkte in Zürich.

FHIR

Daten verlassen unsere Systeme in Standardformaten.

Schweiz

Hosting in der Schweiz, ausgerichtet an DSG und DSGVO.

  • Innosuisse
  • Diabetes Zürich
  • Epi-Suisse
  • Swiss Healthcare Startups
  • SICTIC
  • Galen Growth
  • Runway
  • ZHAW
  • ETH
  • BFH
  • Pflegeheim Sana Fürstenland
  • Alterszentrum Wiesengrund
  • Praxisgemeinschaft 77
  • Praxis im City
  • Polipraxis Steinach
  • Polipraxis St. Gallen
  • Spitex Sennwald
  • Central Apotheke Olten
  • Pharmacie des Pervenches
  • Altersheim Abendruh
  • Huusarztpraxis Früebli

01 — Das Problem

Die meisten Medikamentenprozesse sind nicht digital erfasst

Bestellung

Dauermedikation wird in selbstdispensierenden Praxen und Pflegeheimen per Telefon oder E-Mail angefordert. Jede Anfrage muss von Hand übertragen werden, das bindet Personal und erzeugt Übertragungsfehler.

Einnahme

Abgabedaten zeigen, was die Apotheke verlassen hat, nicht was eingenommen wurde. Eine ausgelassene Dosis wird erst beim nächsten Bezug sichtbar, oft gar nicht.

02 — Produkte

Ein Produkt pro Schritt

Abb. 1 — DoryGo-Box geöffnet
Abb. 1 — DoryGo-Box geöffnet

DoryGo

Für:
Integrated Health Networks, Fachkliniken, Versicherer und klinische Forschung.
Was es macht:
Eine Apotheke sortiert die Medikation in datierte Multi-Dose-Blister. Eine Sensor-Pillenbox erfasst jede Fachöffnung mit Zeitstempel, ohne Eingabe durch die Patientin oder den Patienten. Das Behandlungsteam sieht ausgelassene und verspätete Dosen im Dashboard; Export via FHIR.
Einsatz:
Verfügbar für Pilotprojekte mit Gesundheitsorganisationen und Forschungsgruppen.
dorygo.ch →
Abb. 2 — DoryDoc App
Abb. 2 — DoryDoc App

DoryDoc

Für:
Selbstdispensierende Arztpraxen.
Was es macht:
Patient:innen bestellen ihre Dauermedikation per App. Die MPA prüft die Anfrage und gibt sie frei.
Einsatz:
Im Einsatz in Schweizer Arztpraxen, angebunden an die Praxissoftware über Heureka.
dorydoc.ch →
Abb. 3 — DoryCare App
Abb. 3 — DoryCare App

DoryCare

Für:
Alters- und Pflegeheime sowie Spitex-Organisationen.
Was es macht:
Pflegefachpersonen wählen eine Bewohnerin oder einen Klienten, scannen die benötigte Packung und senden eine digitale Bestellung an Arztpraxis oder Apotheke. Das ersetzt die Bestellung per E-Mail.
Einsatz:
Im Einsatz in Schweizer Alters- und Pflegeheimen und bei Spitex-Organisationen.
dorycare.ch →

03 — Über DoryHealth

Wofür wir stehen

Warum wir existieren

Medikamente wirken nur, wenn sie ankommen und eingenommen werden.

Zwischen Arztpraxis, Apotheke, Pflege und Patient:in wird ein Medikament mehrmals bestellt, weitergegeben und verabreicht. An jedem dieser Übergänge fehlen heute oft verlässliche Informationen, und wir wollen diese Lücken schliessen.

Wie wir vorgehen

Wir passen uns an den Alltag an, nicht umgekehrt.

Wir entwickeln unsere Produkte gemeinsam mit den Menschen, die sie täglich nutzen: Patient:innen, MPAs, Pflegefachpersonen, Apotheker:innen und Ärzt:innen. Ein Werkzeug, das zusätzliche Arbeit verursacht, wird im Alltag nicht genutzt, deshalb fügen sich unsere Produkte in bestehende Abläufe und Systeme ein.

Was wir machen

Software und Hardware für den Medikamentenalltag.

DoryHealth entwickelt und betreibt Produkte für Arztpraxen, Pflegeheime, Spitex-Organisationen, Apotheken und Gesundheitsorganisationen. Sie digitalisieren die Bestellung von Medikamenten und erfassen deren Einnahme, entwickelt in Zürich und gehostet in der Schweiz.

04 — Daten & Sicherheit

Wo die Daten liegen und wer sie sehen darf

  • 01Hosting in der Schweiz
  • 02Ausgerichtet an DSG und DSGVO
  • 03Rollenbasierter Zugriff
  • 04Pseudonymisierung
  • 05Verschlüsselte Übertragung

05 — Team

Wer hinter DoryHealth steht

DoryHealth wurde 2020 in Zürich gegründet. Wir entwickeln und betreiben unsere Produkte selbst, von der Hardware der DoryGo-Box bis zur Anbindung an Praxissysteme. In einem Projekt arbeiten Sie deshalb direkt mit den Personen, die das Produkt entwickelt haben, und nicht mit einem separaten Implementierungsteam.

Stephan Gath

Stephan Gath

Co-Founder & CEO

M.Sc. Molecular Health Science (ETH Zürich), B.Sc. Biochemie (Universität Zürich). Zuvor Berater bei EY in den Bereichen Strategie sowie Emerging Technologies & AI. Bei DoryHealth verantwortlich für Strategie und Produktentwicklung.

Jérôme Castan

Jérôme Castan

Co-Founder & COO

Physik an der ETH Zürich, danach Software- und Hardwareentwicklung bei Cytosurge. Bei DoryHealth verantwortlich für den Betrieb und die Hardware der DoryGo-Box.

Advisory Board

Prof. Dr. Samuel Allemann

Prof. Dr. Samuel Allemann

Professor für Pharmaceutical Care, Universität Basel

Diplom in Pharmazie und Promotion in Pharmaceutical Care an der Universität Basel, Fähigkeitsausweis FPH Klinische Pharmazie. Zuvor Spitalapotheker an den Solothurner Spitälern, Postdoc an der Université Lyon 1 und Fachexperte Adherence & Chronic Care bei pharmaSuisse. Schwerpunkte: Medikamentenadhärenz bei Polypharmazie, Pharmakogenetik und interprofessionelles Medikationsmanagement.

Barbara Staehelin

Barbara Staehelin

Präsidentin des Verwaltungsrats, Kantonsspital Baselland und Resistell

MSc Biochemie (ETH Zürich), MBA (INSEAD). Zuvor Engagement Manager bei McKinsey, Head of Diagnostics Market Development und Mitglied des globalen Executive Committee der Diagnostics Division von Roche sowie CEO von SIRS-Lab. Schwerpunkte: Corporate Governance, Digital Health und Strategie.

06 — Kontakt

Schreiben Sie uns

Sagen Sie uns, welches Produkt Sie interessiert und in welchem Umfeld Sie arbeiten. Wir antworten persönlich.

hello@doryhealth.com

DoryHealth AG
Hagenholzstrasse 81a
8050 Zürich